Montag, 13. August 2018

Traumtänzerin Tara im Interview

Wie denken und fühlen devot veranlagte Frauen? In einer Folge von Gesprächen unterhalte ich mich mit interessanten Frauen, die gern in die Rolle der Sub, Sklavin oder O schlüpfen.


Folge 4: Traumtänzerin Tara


Traumtänzerin Tara

10 Fragen an Traumtänzerin Tara.


Traumtänzerin Tara ist im Berliner Studio Lux als Sklavin tätig. Im Interview verrät sie uns mehr von sich.



FRAGE EINS

jO: Du nennst Dich Traumtänzerin Tara, welchen Hintergrund hat das?

Traumtänzerin Tara: Ich gebrauchte schon den Namen "Wunscherfüllerin für Menschen mit besonderen Vorlieben". Ich überlegte ob es ein hübsches Wort dafür mit meinem Anfangsbuchstaben gäbe und kam dann auf Träumeerfüllerin-->Traumtänzerin. Nun tanze ich also durch die Träume meine Gäste und meiner eigenen und habe einen sinnlich klingenden Namen. Ich mag das sehr.


FRAGE ZWEI

jO: Sub, Sklavin, O, Zofe, Bizarrgirl, Switch, devot, maso – wie würdest du dich einordnen?

Traumtänzerin Tara: Das ist eine schwierige Frage, da jedes Spiel sehr unterschiedlich ist. Manchmal bin ich nur eine devote Rollenspielerin. Manchmal die sehr devote Sklavin oder Zofe, manchmal das kleine Miststück oder der Wildfang, welches erst davon überzeugt werden möchte, dass es sich lohnt, gehorsam zu sein. Als masochistisch würde ich mich eher nicht bezeichnen, wobei ich mit den richtigen Schlagwerkzeugen auch da eher gegenteilig bin.


FRAGE DREI

jO: Wie kommt es, dass du in einem SM-Studio arbeitest?

Traumtänzerin Tara: Ich hatte damals als ich anfing einen Partner, der sehr viel weniger Lust auf Sex und Sessions hatte als ich. Er schlug mir dann vor es mal in einem SM-Studio zu probieren, da er bereits Freund_innen kannte, die als Sexarbeiter arbeiteten. Ich bin ihm sehr dankbar dafür, dass er mich dahingehend unterstützte.

"Ich möchte ja auch Spaß an den Sessions haben und mit einem guten Gefühl nach Hause gehen." – Traumtänzerin Tara

Traumtänzerin Tara aus dem Studio Lux in Berlin


FRAGE VIER

jO: Küssen und Blowjob sind bei Dir tabu. Haben die Gäste Verständnis dafür oder versuchen viele, Dich umzustimmen? Immerhin sind Blowjobs bei Männern ja sehr beliebt.

Traumtänzerin Tara: Beide Tabus stoßen recht häufig auf Unverständnis und Bedauern. Glücklicherweise aber auch viel auf Anerkennung, da es zeigt, dass ich keine willenlose Sub bin, die alles mit sich machen lässt und es eigentlich nur des Geldes wegen macht. Ich möchte ja auch Spaß an den Sessions haben und mit einem guten Gefühl nach Hause gehen.



FRAGE FÜNF

jO: Du bietest als eine der wenigen Frauen AV passiv an. Gibt es eigentlich auch Gäste, die diesen Service nicht in Anspruch nehmen? Was reizt Männer daran?

Traumtänzerin Tara: Analverkehr wird tatsächlich selten in Anspruch genommen, da ich einen Aufpreis von 50€ nehme. Viele Männer schätzen die Intensivität im Vergleich zum normalen Geschlechtsverkehr und es hat natürlich auch immer etwas besonders Versautes und selten zu Bekommendes ;)



FRAGE SECHS

jO: Wir backen uns den Traumdom, der vom Fleck weg geheiratet wird. Welche Zutaten müsste er haben?

Traumtänzerin Tara: Ich habe ja das Konzept der Heirat noch nicht ganz verstanden. Warum nur Einer, wenn es so viele tolle Menschen gibt? Ich liebe Doms, die ganz klassisch im Anzug auftreten und wie ganz selbstverständlich mit mir als sklavin agieren. Dabei sind zu ruhig und bestimmt und dennoch Achtsam. Oder Doms, die auch viel lachen können, mich mit einem Grinsen auf den Boden drücken und amüsiert darüber sind, wie ich versuche Ihnen zu entkommen. Oder ganz sinnliche Rigger, die mich mit Ihren Seilen umarmen, mich stimulieren oder den Rigger, der mich im gefesselten Zustand durchkitzelt und ärgert.


FRAGE SIEBEN

jO: Hast du einen Tipp für Doms, wie sie die Sessions besser gestalten können?

Traumtänzerin Tara: Viele Doms machen sich vor einer Session extrem viele Gedanken und planen die gesamte Session durch. Das kann nicht funktionieren. Die besten Sessions sind die, in denen ich vorher nur die Tabus geklärt habe und wir dann ganz spontan aufeinander reagieren und sehen wo uns dir Reise hinführt.

Was ist SM für Dich?

Traumtänzerin Tara in der Natur

FRAGE ACHT

jO: Vervollständige bitte den Satz: SM ist für mich…

Traumtänzerin Tara: ...Flucht vor der Realität ;)


FRAGE NEUN

jO: Was hältst Du vom neuen Prostitutionsschutzgesetz?

Traumtänzerin Tara: Das ProstSchuG ist wieder mal ein Gesetz, was unüberlegt gemacht wurde, keinem hilft, aber viel kostet, viel Aufwand mit sich bringt und Sexarbeitende noch mehr stigmatisiert als davor schon. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen, sondern rege ich mich wieder zu sehr auf.


FRAGE ZEHN

jO: Was machst du in deiner Freizeit?

Traumtänzerin Tara: In meiner Freizeit bin ich auch viel mit "perversen" Menschen unterwegs, sodass ich auch meine Arbeit im Studio schon als Freizeit bezeichnen würde. Was gibt es Schöneres als BDSM?



jO: Danke für das Interview!

Hier geht es zur Website von Traumtänzerin Tara.

Samstag, 11. August 2018

Jan Ullrich und das Escortgirl

Jan Ullrich ist ein Ex-Radprofi aus Rostock. 1997 hat er die Tour de France gewonnen. Nach einem Doping-Skandal wurde er 2006 von der Tour de France ausgeschlossen. 2012 wurde Jan Ullrich vom Internationalen Sportgerichtshof in letzter Instanz des Dopings für schuldig gesprochen. Seine Erfolge nach 2005 wurden annulliert. Ich schreibe das, damit man sich ein Bild von Ullrich machen kann. 

Jan Ullrich würgt ein Escortgirl


Zuletzt war Ullrich in den Schlagzeilen, weil sein Nachbar auf Mallorca, Til Schweiger, von Ullrichs Drogenkonsum berichtet hatte. Ullrich flog mit einem Privatjet nach Deutschland, um sich einer Therapie zu unterziehen, so hieß es. Seinen Kindern zuliebe. Von seiner Frau und den beiden Kindern ist er seit einigen Monaten getrennt. Warum, wird nun klar. Jan Ullrich soll im Frankfurter 5-Sterne-Nobelhotel Villa Kennedy ein 31jährige Escortdame so sehr gewürgt haben, dass ihr schwarz vor Augen wurde. Angeblich war er mit ihrer Leistung nicht zufrieden. Die Frau konnte sich vor dem Würger retten, alarmierte das Hotelpersonal und bat darum, die Polizei zu rufen. 

Man muss kein Escort-Experte sein, um zu wissen, dass man als Escort nur dann die Polizei einschaltet, wenn es gar nicht mehr anders geht. Denn nichts ist in diesem Business so wichtig wie Diskretion. Da ich selbst schon von einem Kunden gewürgt worden bin und mich daraufhin in einer Selbsthilfegruppe begeben musste, weil ich unter Albträumen litt, weiß ich, was die Frau jetzt durchmacht. Ich bin schockiert, dass ich in den Medien höre: Ach herrje, der arme Kerl. Man muss ihm helfen. Er wusste nicht, was er tat, er stand ja unter Drogen. 

Die Escortlady musste medizinisch versorgt werden


Die Staatsanwaltschaft scheint das ähnlich zu sehen, denn Jan Ullrich ist wieder auf freiem Fuß. Und das, obwohl er bei seiner Festnahme Widerstand geleistet hat. Und obwohl die Frau verletzt war und medizinisch versorgt werden musste. Schon erstaunlich. Ob da der Promifaktor eine Rolle spielt? Vor dem Gesetz sind doch alle gleich, oder etwa nicht?

Jedenfalls ärgert er mich, dass ehemalige Weggefährten von Ullrich sich zu Wort melden und den 44jährigen als Opfer darstellen. Der Radsportverband ist schuld. Die Umstände sind schuld. Die Drogen sind schuld. Der Alkohol ist schuld. Nur einer ist nicht schuld: nämlich Jan Ullrich. 

Von der verletzten Frau ist keine Rede. Die hat wohl einfach Pech gehabt. 

Es ist wirklich schlimm, dass es unter den Reichen Menschen gibt, die glauben, unantastbar zu sein. Ich hoffe, dass der Fall aufgeklärt wird und – sollte denn wirklich alles so gewesen sein – der Ex-Radstar seine gerechte Strafe bekommt. Es kann doch nicht sein, dass man Frauen würgen darf ohne dafür bestraft zu werden. Oder sehe ich da was falsch?

Samstag, 4. August 2018

Geschichte der jO 9: Fieses Finale

Geschichte der jO: Fieses Finale
Der letzte Teil von Geschichte der jO ist nun endlich erschienen. Sorry, dass es so lange gedauert hat, es war emotional und psychisch nicht so ganz einfach. Aber nun ist es ja geschafft. Ich bin sehr froh, mit Teil 9 die Geschichte der jO nun abschließen zu können.

Inhaltsangabe auf amazon:
"jO geht in die Falle. In der letzten, ultimativen Abschiedssession als O und Sklavin erlebt jO eine Überraschung. Sie erfährt den eigentlichen Grund für das Treffen mit Lady Inka, Lady Svenja und Herrin Alex und muss feststellen, dass sie in eine Falle geraten ist, aus der sie sich unmöglich befreien kann. Hilflos muss sie miterleben, wie alte Rechnungen beglichen und unangenehme neue Tatsachen geschaffen werden. Ein fieses Finale nimmt seinen Lauf – und es gibt nichts, was jO dagegen tun könnte. Ist das wirklich das Ende der Geschichte der jO? 
Vorsicht: BDSM Geschichte mit eindeutigen Sadomaso Sessions."


Hier geht es zur kostenlosen Leseprobe und zum eBook.


Hier geht es zur gedruckten Version.


Freitag, 29. Juni 2018

Hanna Lakomy, das öffentlichste Escortgirl Deutschlands

Hanna Lakomy ist mir aufgefallen. Die Dame gibt nämlich munter Interviews in Zeitungen wie DIE ZEIT oder schreibt gleich selbst Artikel in DER WELT. Inhalt: ihre Tätigkeit als Escortgirl und ihre grundsätzliche Sicht auf das Thema. 


Das Gegenteil von Diskretion

Diese Offenheit ist ungewöhnlich. Schließlich gibt es in dieser Branche nichts Wichtigeres als Diskretion. Welcher Mann möchte schon mit einem bekannten Escortmädchen gesehen werden? Doch offenbar sieht Hanna Lakomy das etwas anders. 

Hanna Lakomys Bekanntheit verdankt sie zusätzlich dem Umstand, dass sie die Tochter eines Promis ist. Ihr Vater war ein Liedermacher, der in Ostdeutschen Kreisen wohl sehr populär und berühmt war. Entsprechend werden in den Medien nun immer Familienfotos mit dem bekannten Vater abgedruckt. 



Ein Skandal, der keiner ist

Interessant an der Sache ist, dass Hanna Lakomy in ihrer Escorttätigkeit alles sieht, nur keinen Skandal. Für sie ist der Beruf Hure eine Tätigkeit, die man nicht schamhaft verschweigen muss. Das ist mutig und irgendwie bewundernswert, aber leider auch unrealistisch. 

Ebenso unrealistisch erscheint mir ihre Darstellung der Escortbranche. Folgt man Hanna Lakomy, dann ist Prostitution im Luxussegment ein einziges Vergnügen. Sogar Frauen sind angeblich heiß auf Lakomys Reize, buchen sie regelmäßig und vernaschen sie schon mal zu zweit. Dabei handelt es sich angeblich um belesene, kultivierte Damen aus der Medienbranche. Es wird hart gevögelt und über intellektuelle Themen diskutiert. Männer zahlen tausende von Euros für ihre Dienste und überhaupt sich alle Damen in ihrer Agentur keine profanen Huren, sondern "Kurtisanen", die einem Lifestyle folgen: 



„Wir sind weniger eine klassische Agentur, als vielmehr ein exklusiver Club emanzipierter junger Frauen, die frei und selbstbestimmt ihr Dasein als moderne Kurtisanen genießen“ – Hanna Lakomy

Die schöne neue Welt der Kurtisanen

Wer will da noch einem bürgerlichen Beruf nachgehen, wenn man auch eine moderne Kurtisane sein kann? Schade nur, dass ich aus eigener Erfahrung sagen muss, dass ich diese Darstellungen überhaupt nicht bestätigen kann. Ich halte das alles – ehrlich gesagt – für ausgedacht. Mit meinen Erfahrungen jedenfalls hat es kaum etwas zu tun. Es kann schon (theoretisch) sein, dass Hanna Lakomy (als einzige) so lebt. Aber die Realität für 99% der Escorts sieht leider ganz anders aus. Sorry.

Hier geht es zum WELT Artikel von Hanna Lakomy.

Mittwoch, 30. Mai 2018

Meghan Markle und der Pornodarsteller


Die Durchess of Sussx & der Pornodarsteller

Skandal im englischen Königshaus! Die Klatschpresse hatte lauthals vermeldet, dass die Duchess of Sussex Meghan Markle früher einen Pornodarsteller gedatet hat. Die Meldungen klangen so, als sei die Presse auf ein dunkles Geheimnis gestoßen. Einen Pornodarsteller zu daten erschien ähnlich anrüchig wie selbst einer zu sein.

Als ich die Meldungen las, dachte ich mir: Wow, wie geil! Endlich lernen die oft als so prüde geltenden Briten mal, wie heißer Sex aussieht. Und endlich hat SusSEX nicht nur den Sex im Namen... Schließlich muss man als Freundin eines Pornodarstellers doch einiges auf dem Laken ausprobiert bzw. gelernt haben.

Hat Sussex den Sex jetzt nicht nur im Namen?


Doch wer sich ein bisschen näher mit der Geschichte beschäftigte, kam schnell zu dem Schluss, dass die Story nur aufgebauscht wurde. Tatsächlich ist Meghan Markle nur ein einziges Mal mit dem Pornodarsteller Simon Rex ausgegangen. Damals war die heute 36jährige gerade mal 22 Jahre alt. Sie lernte Rex am Set der US-Sitcom "Cuts" kennen. Ob sie von seiner Vergangenheit als Pornostar wusste, ist nicht bekannt.

Simon Rex wurde sogar für das "Best Gay Solo Video" ausgezeichnet. Seine Videos richteten sich in erster Linie an Homosexuelle und trugen Titel wie "Hot Sessions" oder "Hard & Solo" ;-) In den Videos war er oft masturbierend zu sehen... Oh la la... 

Ich war jung und brauchte das Geld


"Es war gerade genug, um die Miete zu bezahlen. Ich habe im Moment gelebt. Rückblickend war es nicht die beste Idee", zitiert die „Daily Mail“ den Schauspieler.
Rex meinte später, er sei wohl eh zu wild für Meghan Markle gewesen. Danach vergnügte er sich lieber mit der sexy Hotel-Erbin Paris Hilton.

Also: Schade, dass Meghan Markle doch keinen Pornostar zum Freund hatte und so Prinz Harry mit bestimmten Techniken einheizen kann. Aber wer weiß: Vielleicht hat Meghan ja doch mehr drauf, als man denkt... Als ehemalige Schauspielerin sollte sie zumindest mit dem Orgasmus keine allzu großen Probleme haben ;-)

Mittwoch, 7. Februar 2018

Covern beim BDSM-Date: Warum es wichtig ist und wie es geht

Kein Cover gehabt.


Als ich diese Schlagzeile las, bekam ich einen Riesenschreck: "BERLIN. Frau bei Sex-Date zu Tode gefoltert", lautete der BILD-Aufmacher am 5. Januar 2018. Sex- und BDSM-Dates sind gefährlich, das wurde mir an diesem Tag wieder einmal bewusst. Nur weil man selbst keiner Fliege etwas zu Leide tun würde und sich immer an Absprachen hält, muss das nicht heißen, dass sich auch andere daran halten. Ich gebe es offen zu: Ich bin ein bisschen naiv, ein bisschen gutgläubig und ganz schön blond. Aber sogar ich lasse mich covern, denn so einfältig bin ich zum Glück auch wieder nicht. Was bedeutet das eigentlich? Sich covern lassen?

Sich cover lassen – was bedeutet das?


Covern bedeutet soviel wie "sich Deckung geben lassen". Das kennt man vielleicht aus Filmen, in denen der eine Revolverheld zum anderen sagt: "Hey, Jonny, gib' mir Feuerschutz!". Der andere schießt dann auf die Gangster und sorgt dafür, dass der andere geschützt ist. Bei BDSM- oder Sex-Dates heißt Covern konkret, dass man einer Vertrauensperson sagt, wo man sich mit wem trifft. Man vereinbart, dass man sich meldet, sobald das Date beginnt und sobald es endet. Meldet man sich dann entgegen der Absprache nicht oder gibt man ein geheimes Wort durch, holt die Vertrauensperson Hilfe. 
Gerade im Escort-Bereich ist das eine gängige Praxis. Ein Cover ist also eine Art Schutzengel, der auf dich aufpasst. 

Als ich noch als Bizarr-Escort bei einer Agentur in Berlin war, habe ich auch immer vor und nach dem Date angerufen und Bescheid gesagt. Was genau passiert, wenn man sich nicht meldet, ist individuell verschieden. Wichtig ist nur, dass man sich dann wirklich auf schnelle, effektive Hilfe verlassen kann. Kann schon sein, dass dann die Polizei vor der Türe steht. Deshalb kann man sich beim Thema Covern keinen Fehler erlauben. Wer vergisst, sich zu melden, muss damit rechnen, dass die Vertrauensperson Himmel und Hölle in Bewegung setzt. Völlig zurecht, wie man an der krassen BILD-Meldung sieht.

Also, Ihr Lieben: Sich covern zu lassen kann ich nur jedem ans Herz legen, der sich auf ein Blind-Date einlässt!

Allerdings kann durch ein Cover das Risiko nicht ganz ausgeschlossen, sondern nur minimiert werden. Nur, weil man ein Cover hat, sollte man nicht den Kopf ausschalten und zu sorglos sein. 

Tipps für Blinddates

Bei Blinddates, die nichts mit Escort zu tun haben, empfehle ich, sich an öffentlichen Orten wie Cafes, Bars oder Restaurants zu treffen. Hier kann man sich recht sicher fühlen, denn wenn der Unbekannte zudringlich wird, kann man die anderen Leute um Hilfe bitten. Die meisten werden es kaum wagen, sich in einem Restaurant daneben zu benehmen. 

Ist man dann zusammen in der Wohnung oder in einem SM-Appartement, empfehle ich, sich nicht gleich bei der ersten Session fesseln zu lassen. Denn ist man erst mal in Bondage, kann man sich nicht mehr wehren. Menschen können sich verstellen, also verlasst Euch nicht auf Euer Gefühl, sondern habt lieber den eisernen Grundsatz: Keine Fessel in der ersten Session. 

Soweit meine Meinung dazu. Mehr über das Thema Covern weiß auch WikipediaHier steht zum Beispiel, wo man sich kostenlos von zuverlässigen externen Leuten covern lassen kann, wenn man selbst keine Vertrauensperson hat. 

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Covern gemacht? Habt Ihr weitere Tipps? Schreibt einfach einen Kommentar, ich bin gespannt.

jO

Freitag, 2. Februar 2018

10 Dinge, die wir Frauen an einem dominanten Mann lieben.

1. Ein dominanter Mann weiß, was er will und nimmt es sich. Im Gegensatz dazu gibt es Männer, die keine Ahnung haben, was sie im Leben wollen. Sie sind wie ein Schiff auf hoher See, das nur ein Spielball der Wellen ist. Zu so einem Mann fühlen wir uns nicht hingezogen. Zu einem dominanten Mann dagegen, der eine klare Vorstellung von seiner Zukunft hat, schon.

2. Ein dominanter Mann behandelt uns nicht wie eine Göttin und stellt uns nicht auf ein Podest. Er hat keine Angst vor uns, sondern lässt uns fühlen, dass er eine hohe Meinung von sich hat. Mit anderen Worten: Er ist selbstbewusst.

3. Ein dominanter Mann muss nicht fünf Mal mit uns ausgehen, um uns endlich zu küssen und nicht drei Monate warten, um uns endlich flachlegen zu wollen. Ein echter Kerl küsst uns beim ersten Date und versucht schon beim zweiten, uns herumzukriegen. Vielleicht gelingt es ihn nicht so schnell, aber wir lieben das Gefühl, begehrt zu sein und freuen uns, wenn er es zumindest versucht.

4. Ein dominanter Mann legt uns keine schriftliche Erklärung vor, ob er uns küssen und berühren darf, er tut es einfach.

5. Ein dominanter Mann macht keine Liebe mit uns, er fickt uns durch.

6. Ein dominanter Mann hat keine Verlustängste, wenn wir mit anderen Männern sprechen. Er ist nicht eifersüchtig, denn er weiß, dass er der Beste für uns ist und wir nicht genug von ihm bekommen können.

7. Ein dominanter Mann jammert nicht, wenn etwas schief geht, er handelt und versucht, es wieder hinzukriegen.

8. Wir brauchen keine beste Freundin als Mann, sondern einen Kerl. Ein dominanter Mann versucht also gar nicht erst, uns zu verstehen.

9. Ein dominanter Mann hat sein eigenes Leben, interessante Hobbies und klebt nicht ständig an uns wie eine Klette.


10. Wir lieben es, einen frechen Mann an unserer Seite zu haben, der uns neckt und herausfordert. Das ist interessant und spannend. Wir brauchen niemanden, der uns den Hintern küsst ;-)

Also: Danke, dass es Euch gibt, ihr dominanten Kerle!

XXX
Eure jO