Mittwoch, 30. Mai 2018

Meghan Markle und der Pornodarsteller


Die Durchess of Sussx & der Pornodarsteller

Skandal im englischen Königshaus! Die Klatschpresse hatte lauthals vermeldet, dass die Duchess of Sussex Meghan Markle früher einen Pornodarsteller gedatet hat. Die Meldungen klangen so, als sei die Presse auf ein dunkles Geheimnis gestoßen. Einen Pornodarsteller zu daten erschien ähnlich anrüchig wie selbst einer zu sein.

Als ich die Meldungen las, dachte ich mir: Wow, wie geil! Endlich lernen die oft als so prüde geltenden Briten mal, wie heißer Sex aussieht. Und endlich hat SusSEX nicht nur den Sex im Namen... Schließlich muss man als Freundin eines Pornodarstellers doch einiges auf dem Laken ausprobiert bzw. gelernt haben.

Hat Sussex den Sex jetzt nicht nur im Namen?


Doch wer sich ein bisschen näher mit der Geschichte beschäftigte, kam schnell zu dem Schluss, dass die Story nur aufgebauscht wurde. Tatsächlich ist Meghan Markle nur ein einziges Mal mit dem Pornodarsteller Simon Rex ausgegangen. Damals war die heute 36jährige gerade mal 22 Jahre alt. Sie lernte Rex am Set der US-Sitcom "Cuts" kennen. Ob sie von seiner Vergangenheit als Pornostar wusste, ist nicht bekannt.

Simon Rex wurde sogar für das "Best Gay Solo Video" ausgezeichnet. Seine Videos richteten sich in erster Linie an Homosexuelle und trugen Titel wie "Hot Sessions" oder "Hard & Solo" ;-) In den Videos war er oft masturbierend zu sehen... Oh la la... 

Ich war jung und brauchte das Geld


"Es war gerade genug, um die Miete zu bezahlen. Ich habe im Moment gelebt. Rückblickend war es nicht die beste Idee", zitiert die „Daily Mail“ den Schauspieler.
Rex meinte später, er sei wohl eh zu wild für Meghan Markle gewesen. Danach vergnügte er sich lieber mit der sexy Hotel-Erbin Paris Hilton.

Also: Schade, dass Meghan Markle doch keinen Pornostar zum Freund hatte und so Prinz Harry mit bestimmten Techniken einheizen kann. Aber wer weiß: Vielleicht hat Meghan ja doch mehr drauf, als man denkt... Als ehemalige Schauspielerin sollte sie zumindest mit dem Orgasmus keine allzu großen Probleme haben ;-)

Mittwoch, 7. Februar 2018

Covern beim BDSM-Date: Warum es wichtig ist und wie es geht

Kein Cover gehabt.


Als ich diese Schlagzeile las, bekam ich einen Riesenschreck: "BERLIN. Frau bei Sex-Date zu Tode gefoltert", lautete der BILD-Aufmacher am 5. Januar 2018. Sex- und BDSM-Dates sind gefährlich, das wurde mir an diesem Tag wieder einmal bewusst. Nur weil man selbst keiner Fliege etwas zu Leide tun würde und sich immer an Absprachen hält, muss das nicht heißen, dass sich auch andere daran halten. Ich gebe es offen zu: Ich bin ein bisschen naiv, ein bisschen gutgläubig und ganz schön blond. Aber sogar ich lasse mich covern, denn so einfältig bin ich zum Glück auch wieder nicht. Was bedeutet das eigentlich? Sich covern lassen?

Sich cover lassen – was bedeutet das?


Covern bedeutet soviel wie "sich Deckung geben lassen". Das kennt man vielleicht aus Filmen, in denen der eine Revolverheld zum anderen sagt: "Hey, Jonny, gib' mir Feuerschutz!". Der andere schießt dann auf die Gangster und sorgt dafür, dass der andere geschützt ist. Bei BDSM- oder Sex-Dates heißt Covern konkret, dass man einer Vertrauensperson sagt, wo man sich mit wem trifft. Man vereinbart, dass man sich meldet, sobald das Date beginnt und sobald es endet. Meldet man sich dann entgegen der Absprache nicht oder gibt man ein geheimes Wort durch, holt die Vertrauensperson Hilfe. 
Gerade im Escort-Bereich ist das eine gängige Praxis. Ein Cover ist also eine Art Schutzengel, der auf dich aufpasst. 

Als ich noch als Bizarr-Escort bei einer Agentur in Berlin war, habe ich auch immer vor und nach dem Date angerufen und Bescheid gesagt. Was genau passiert, wenn man sich nicht meldet, ist individuell verschieden. Wichtig ist nur, dass man sich dann wirklich auf schnelle, effektive Hilfe verlassen kann. Kann schon sein, dass dann die Polizei vor der Türe steht. Deshalb kann man sich beim Thema Covern keinen Fehler erlauben. Wer vergisst, sich zu melden, muss damit rechnen, dass die Vertrauensperson Himmel und Hölle in Bewegung setzt. Völlig zurecht, wie man an der krassen BILD-Meldung sieht.

Also, Ihr Lieben: Sich covern zu lassen kann ich nur jedem ans Herz legen, der sich auf ein Blind-Date einlässt!

Allerdings kann durch ein Cover das Risiko nicht ganz ausgeschlossen, sondern nur minimiert werden. Nur, weil man ein Cover hat, sollte man nicht den Kopf ausschalten und zu sorglos sein. 

Tipps für Blinddates

Bei Blinddates, die nichts mit Escort zu tun haben, empfehle ich, sich an öffentlichen Orten wie Cafes, Bars oder Restaurants zu treffen. Hier kann man sich recht sicher fühlen, denn wenn der Unbekannte zudringlich wird, kann man die anderen Leute um Hilfe bitten. Die meisten werden es kaum wagen, sich in einem Restaurant daneben zu benehmen. 

Ist man dann zusammen in der Wohnung oder in einem SM-Appartement, empfehle ich, sich nicht gleich bei der ersten Session fesseln zu lassen. Denn ist man erst mal in Bondage, kann man sich nicht mehr wehren. Menschen können sich verstellen, also verlasst Euch nicht auf Euer Gefühl, sondern habt lieber den eisernen Grundsatz: Keine Fessel in der ersten Session. 

Soweit meine Meinung dazu. Mehr über das Thema Covern weiß auch WikipediaHier steht zum Beispiel, wo man sich kostenlos von zuverlässigen externen Leuten covern lassen kann, wenn man selbst keine Vertrauensperson hat. 

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Covern gemacht? Habt Ihr weitere Tipps? Schreibt einfach einen Kommentar, ich bin gespannt.

jO

Freitag, 2. Februar 2018

10 Dinge, die wir Frauen an einem dominanten Mann lieben.

1. Ein dominanter Mann weiß, was er will und nimmt es sich. Im Gegensatz dazu gibt es Männer, die keine Ahnung haben, was sie im Leben wollen. Sie sind wie ein Schiff auf hoher See, das nur ein Spielball der Wellen ist. Zu so einem Mann fühlen wir uns nicht hingezogen. Zu einem dominanten Mann dagegen, der eine klare Vorstellung von seiner Zukunft hat, schon.

2. Ein dominanter Mann behandelt uns nicht wie eine Göttin und stellt uns nicht auf ein Podest. Er hat keine Angst vor uns, sondern lässt uns fühlen, dass er eine hohe Meinung von sich hat. Mit anderen Worten: Er ist selbstbewusst.

3. Ein dominanter Mann muss nicht fünf Mal mit uns ausgehen, um uns endlich zu küssen und nicht drei Monate warten, um uns endlich flachlegen zu wollen. Ein echter Kerl küsst uns beim ersten Date und versucht schon beim zweiten, uns herumzukriegen. Vielleicht gelingt es ihn nicht so schnell, aber wir lieben das Gefühl, begehrt zu sein und freuen uns, wenn er es zumindest versucht.

4. Ein dominanter Mann legt uns keine schriftliche Erklärung vor, ob er uns küssen und berühren darf, er tut es einfach.

5. Ein dominanter Mann macht keine Liebe mit uns, er fickt uns durch.

6. Ein dominanter Mann hat keine Verlustängste, wenn wir mit anderen Männern sprechen. Er ist nicht eifersüchtig, denn er weiß, dass er der Beste für uns ist und wir nicht genug von ihm bekommen können.

7. Ein dominanter Mann jammert nicht, wenn etwas schief geht, er handelt und versucht, es wieder hinzukriegen.

8. Wir brauchen keine beste Freundin als Mann, sondern einen Kerl. Ein dominanter Mann versucht also gar nicht erst, uns zu verstehen.

9. Ein dominanter Mann hat sein eigenes Leben, interessante Hobbies und klebt nicht ständig an uns wie eine Klette.


10. Wir lieben es, einen frechen Mann an unserer Seite zu haben, der uns neckt und herausfordert. Das ist interessant und spannend. Wir brauchen niemanden, der uns den Hintern küsst ;-)

Also: Danke, dass es Euch gibt, ihr dominanten Kerle!

XXX
Eure jO

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Was Männer sagen – und was sie wirklich denken

Die Sache zwischen Männern und Frauen ist – das muss man leider sagen – kompliziert. Das liegt aber ehrlicher Weise weniger an den Männern und mehr an uns Frauen. Wir fordern zwar von den Kerlen, dass sie absolut ehrlich zu uns sein sollen. Aber sind Sie es dann tatsächlich, fallen wir aus allen Wolken. 

Männer wollen vor allem eines: keinen Beziehungsstress. Sie wollen ihre Ruhe haben. Schließlich haben sie schon genug Dinge, um die sie sich kümmern müssen. Da haben sie weder die Zeit noch die Nerven, sich auch noch mit der Frau zu streiten. Deshalb lügen sie uns an, damit wir uns gut fühlen und ihnen keine Szene machen. Hier ein paar Beispiele.

Was Männer sagen – und was sie wirklich denken


Sie sagt: Findest du mich eigentlich dick?
Er sagt: Nein, nein, wirklich nicht, Schatz, du bist überhaupt nicht dick.
Er denkt: Natürlich hat sie etwas zugenommen, das sieht doch jeder auf den ersten Blick. Aber wenn ich es ihr sage, wird sie tagelang unglücklich sein. 

Sie sagt: Sag mal, hörst du mir eigentlich zu?
Er sagt: Ja, sicher Schatz, natürlich höre ich dir zu. 
Er denkt: Natürlich nicht, das ist sowas von langweilig, was du da wieder erzählst. Außerdem quatschst du viel zu viel. So viel Text kann ich gar nicht aufnehmen und verarbeiten. Was soll das? Am besten, ich sage jetzt nur noch ab und zu sowas wie "aha", "so, so, interessant", "ah ja" und nicke. Dann denkt sie, ich würde tatsächlich zuhören. 

Sie sagt: Kommst du nach dem Sport nach Hause?
Er sagt: Natürlich, Schatz. Ich fahr' dann sofort nach Hause.
Er denkt: Quatsch, vorher gehe ich noch mit den Jungs ein Bierchen trinken. Ich bin doch nicht blöd, man muss das Leben schließlich genießen.

Sie sagt: Hör auf, auf dein Handy zu starren, wenn wir zusammen im Restaurant sitzen. Das ist unhöflich. Hallo?! Ich bin auch noch da.
Er sagt: Ja, natürlich, Schatz, tut mir leid, hab gerade eine Mail vom Chef bekommen, der will meine Meinung zu einem total wichtigen Projekt wissen.
Er denkt: Mann, was regt die sich schon wieder auf! Sie selbst schaut doch auch ständig auf ihr blödes Handy. Na, wenn das Essen kommt, ist sie abgelenkt, dann kann ich wieder nach den Bundesligaergebnissen schauen...

Na? Haben Sie sich wiedererkannt? ;-)





Sonntag, 3. Dezember 2017

Lilly im Hotel der Doms

Lilly im Hotel der Doms

Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben einmal so viel Spaß machen würde. Aber das tut es. Nur bin ich bei "Geschichte der jO" ja sehr eingeschränkt darin. Es ist eigentlich kein schreiben, es ist eher ein Erinnern und Aufschreiben. Deshalb hatte ich große Lust darauf, mal ganz anders zu schreiben. "Lilly im Hotel der Doms" habe ich mir ausgedacht. Es ist eine "ficktionale" Geschichte :) Man merkt wohl schon beim Titelbild, dass diese Geschichte auf meiner Phantasie basiert... So sehen devote Frauenträume aus... Mir hat es viel Freude gemacht (und Lust bereitet), mir die Geschichte von Lilly auszudenken. Und darum geht's:

Lilly im Hotel der Doms


Im streng geheimen "Hotel der Doms" ist alles erlaubt – außer wahre Liebe. Hier vergnügen sich die Spitzen der Gesellschaft mit schönen, jungen Frauen. Die Redaktion der Berliner Allgemeinen Zeitung bekommt Wind von der Sache und setzt die hübsche, freche Reporterin Lilly darauf an. Es ist ihre große Chance, sich zu beweisen, denn die Redaktion soll verkleinert werden. 

Es gelingt ihr, sich als neue Lustsklavin ins Hotel der Doms einzuschleusen. Doch hier kommt Lilly die Liebe in die Quere: Mark, der charismatische Hoteldirektor, hat es ihr sofort angetan. Lilly muss sich entscheiden: Soll sie Mark verraten, um ihren Job zu retten? Abgeschlossene Geschichte mit hemmungsloser, gefühlvoller Erotik und Happy End.

Wer ist Lilly?

Lassen wir sie einfach selbst zu Wort kommen:
<<Hi, ich bin Lilly Fredrickson, Reporterin bei der Boulevardzeitung BAZ, der Berliner Allgemeinen Zeitung. Ich bin immer auf der Jagt nach der nächsten Schlagzeile, Skandalen und natürlich auch nach Mr Right. Ich bin 24 Jahre, blond, aber nicht blöd und – nun ja – nicht ganz unattraktiv. Ich jobbe nebenbei als Fotomodel. Für sein Aussehen kann man ja nichts und ich hatte eben Glück. 

Vielleicht hast du dich schon ein bisschen über meinen Nachnamen "Fredrickson" gewundert. Der Name kommt aus Schweden. Meine Eltern sind nämlich aus Schweden nach Deutschland eingewandert. Leider ist mein Schwedisch nicht wirklich gut, aber zum Essen bestellen reicht es super. 

Mein Job bei der BAZ macht mir viel Spaß. Zu meinem Glück fehlt mir eigentlich nur noch ein fester Freund. Wie gern würde ich meine umfangreiche Vibratorsammlung gegen einen richtig tollen Kerl eintauschen! Bis jetzt habe ich zwar noch nicht den Richtigen kennengelernt, ich glaube aber fest daran, dass er mir schon bald bei meinen Abenteuern als Reporterin über den Weg laufen wird.>>

Nun wünsche ich viel Vergnügen mit "Lilly im Hotel der Doms".

Hier geht's zur kostenlosen Leseprobe auf amazon.